Üben ohne Rangefee: die Driving Range am Löwenhof

Eine gute Runde beginnt selten auf dem ersten Abschlag. Sie beginnt auf der Übungsanlage. Wer regelmäßig übt, spielt entspannter, sicherer und mit mehr Freude. Dieser Ratgeber zeigt, was die Driving Range und das Übungsareal am Golfpark am Löwenhof bieten, wie Sie beides für sich nutzen und wie Sie mit etwas Struktur schneller Fortschritte machen.
23 Abschlagplätze: überdacht und im Freien
Die Range verfügt über 23 Abschlagplätze: 17 im Freien und 6 überdacht. Die überdachten Plätze bedeuten, dass Regen oder starke Sonne kein Grund sind, das Training abzusagen. Auf rund 250 Metern Länge können Sie vom kurzen Wedge bis zum Driver alle Schläge einschätzen und an Ihrer Weite arbeiten. Dank Flutlicht ist die Anlage auch dann nutzbar, wenn es früher dunkel wird. Ideal, um nach dem Arbeitstag noch ein paar Bälle zu schlagen.
Kein Rangefee: so kommen Sie an Ihre Bälle
Für die Nutzung des Übungsareals erheben wir kein Rangefee. Sie zahlen ausschließlich die Bälle. Die passenden Token erhalten Sie im Golf Shop: Mitglieder zahlen 2,00 € und Gäste 3,50 € für jeweils 35 Bälle. Das macht das Üben planbar und unkompliziert: Sie holen sich so viele Token, wie Sie brauchen, und legen direkt los. Wer öfter übt, nimmt einfach mehrere Token auf einmal mit.
So holen Sie mehr aus einer Übungseinheit
Eine durchdachte Einheit bringt mehr als schnelles Schlagen ohne Ziel. Beginnen Sie mit ein paar lockeren Wedges, um Rhythmus und Muskeln aufzuwärmen, und arbeiten Sie sich dann durch die Schlägerauswahl. Suchen Sie sich für jeden Ball ein Ziel und wechseln Sie die Schläger so, wie Sie es auch auf dem Platz tun, statt zwanzig gleiche Driver zu schlagen. Legen Sie zwischendurch kurze Pausen ein und beenden Sie die Einheit mit einem gelungenen Schwung, der im Gedächtnis bleibt. Weil kein Rangefee anfällt und die überdachten Plätze das Wetter aussperren, lässt sich ein solcher Rhythmus über Wochen halten.
Das kurze Spiel entscheidet
Die halbe Runde entscheidet sich rund ums Grün. Deshalb gehören zum Areal ein Übungsbunker sowie Chipping- und Putting-Grüns. Hier trainieren Sie die feinen Schläge: das saubere Herausspielen aus dem Sand, den Chip aus dem Halbrough und das Gefühl für Tempo und Linie auf dem Grün. Wer diese Situationen kennt, spart auf dem Platz die meisten Schläge, ganz ohne mehr Länge. Gerade Einsteigerinnen und Einsteiger machen hier oft die schnellsten Fortschritte.
Der Abschlagbereich an der Jugendhütte
Zusätzlich zur Hauptrange gibt es einen Abschlagbereich an der Jugendhütte mit einer 37 Meter langen Matte. Er bietet Raum für gezieltes Üben und eignet sich gut für den Nachwuchs und für ruhiges Arbeiten an der Technik abseits des Trubels. Auch wer einfach in Ruhe ein paar Bälle schlagen möchte, findet hier einen entspannten Platz.
Vor der Runde: kurz aufwärmen
Die Range ist nicht nur zum Trainieren da, sondern auch zum Aufwärmen unmittelbar vor der Runde. Ein paar lockere Schläge bringen den Körper in Schwung und geben ein Gefühl dafür, wie die Bälle an diesem Tag fliegen. Auf dem Südplatz ist die Nutzung der Driving Range im Greenfee bereits enthalten, sodass Sie sich vor dem ersten Abschlag in Ruhe einschlagen können. Wer aufgewärmt startet, spielt die ersten Löcher souveräner und vermeidet den holprigen Beginn, den viele kennen.
Mit oder ohne Trainer
Sie können ganz für sich üben oder Ihr Training begleiten lassen. Kurse, Platzreife und Einzelstunden übernimmt die Michael Wykrent Golfschule am Löwenhof direkt auf der Anlage. Schon eine einzelne Stunde kann helfen, einen wiederkehrenden Fehler abzustellen und danach zielgerichteter zu üben. So wird aus der Zeit auf der Range echte Entwicklung für Ihr Spiel, Schritt für Schritt und in Ihrem eigenen Tempo.
Lust, selbst zu üben?
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